Neue alternative Therapie für Tiere
Was bei Menschen gut funktioniert, muss auch bei Pferden, Hunden und Katzen erfolgreich sein.

Neue alternative Therapie für Tiere

Bioresonanz als Form der Energiemedizin hat sich in den letzten Jahren erfolgreich durchgesetzt. Doch die Übertragung heilender Schwingungen wirkt auch bei Tieren Wunder – ob bei Pferd, Hund oder Kaninchen.


Allergie gegen Gräser, Darmkolik, Stress. Was Menschen in ihrem Befinden beeinträchtigen kann, macht oft auch Pferden zu schaffen. Doch im Gegensatz zu uns ist es für Hengst oder Stute schwer, sich mitzuteilen.  Nicht immer kann das Wiehern rasch und richtig gedeutet werden, auch wenn sich viele Spezialisten um das Wohl der stattlichen Tiere kümmern.  Eine Weiterentwicklung der Bioresonanz soll nun Veterinärmedizinern und Pferdeflüsterern die Diagnose und Behandlung ihrer Schützlinge erleichtern.

Bioresonanz: Effektive Methode

Die Bioresonanz hat sich in Österreich mittlerweile aufgrund empirischer Erfahrungen und technischer Fortschritte zu einer effektiven Methode in der Energiemedizin entwickelt und wird zunehmend auch von Ärzten in der Praxis eingesetzt. In jedem lebenden Organismus sorgen biochemische Signale für die Reizweiterleitung zwischen den Zellen. Diese Schwingungen können mithilfe der Bioresonanz erfasst und dann so erforderlich bei der Behandlung korrigiert werden. Was bei Menschen gut funktioniert, muss auch bei Pferden, Hunden und Katzen erfolgreich sein. Das dachte sich wohl Hannes Schreyer, Gründer von HOLOSAN. Gemeinsam mit Christof Ruby erweiterte er die Anwendungen der Bioresonanz und macht sie nun auch Tierärzten zugänglich. „Wir haben das Bioresonanz-Verfahren vom Menschen auf Tiere übernommen und einiges ergänzt”, erklärt Christof Ruby, und meint lächelnd: „Säugetier ist Säugetier.” Austestung und Therapie sind für alle Zwei- und Vierbeiner gleich. „Die Dauer-Elektroden sind für Pferde größer”, so HOLOSAN Geschäftsführer Christof Ruby.

Holosan im Stall

„Pferde haben ähnliche Zivilisationskrankheiten wie Menschen”, bestätigt Katharina Till, Pferde-Fitnessbetreuerin in Niederösterreich. So nehmen etwa Futtermittel-Allergien bei Pferden zu. „Da wir das jetzt austesten können, kann die Fütterung leichter umgestellt werden.“ ­Katharina Till ist die Erste in Österreich, die Bioresonanz für Pferde anbietet.  Sie fährt ­– ausgerüstet mit Laptop und Bioresonanz-Gerät ­– zu den Problemfällen auf vier Hufen. Nach dem Gespräch mit Tierarzt oder Besitzer führt sie mittels Elektroden erst die Testung am Pferd durch. Danach folgt die 20- bis 30 minütige Therapie. „Die Pferde entspannen sich sofort und sprechen immer sehr gut auf die Therapie an“, erklärt die Pferde-Expertin. Bei chronischen Problemen wird diese sanfte Behandlung alle drei Wochen beziehungsweise einmal im Monat durchgeführt. 

„Als nächstes wollen wir Testung und Therapie kabellos, also über Bluetooth ablaufen lassen“, erläutert Christof Ruby. „Der ganzheitliche Ansatz ist wichtig bei Pferden. Ich arbeite interdisziplinär mit Hufschmied oder Tierarzt zusammen, doch diese neue Methode erleichtert unsere Arbeit und unterstützt die Regeneration der Pferde. Außerdem zeigt die Bioresonanz genau die Probleme an, während Anamnese-Gespräche mit dem Pferde-Besitzer zu Fehlinterpretationen führen können“, so Katharina Till.

Kleine Geräte für kleine Tiere

Doch was, wenn die Therapie öfters durchgeführt werden soll, etwa bei chronischen Leiden? „Für die regelmäßige Behandlung kann man auch unsere Wave Vital Box, die sich ebenfalls bei Menschen bewährt hat, nehmen“, erklärt Christof Ruby. Die tragbare Box enthält einen Chip mit dem Therapiekonzept für das Pferd und kommt einfach in eine Satteltasche oder Decke. Die Box eignet sich auch gut für die Therapie von Hunden, Katzen oder Kaninchen.

Hier finden Sie zertifizierte TherapeutInnen

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Die Holosan Box eignet sich auch gut für die Behandlung von Kleintieren.